Archiv / ältere Pressemitteilungen

Testregionen starten Rekrutierung

Mit einer großen Informationsveranstaltung der Gematik geht die Testphase für den Online-Rollout Stufe 1 (ORS-1) in die heiße Phase. In den beiden Testregionen werden jetzt teilnehmende Ärzte gesucht.

8. Rhein-Main Zukunftskongress zeigte die Zukunftstrends in der Gesundheitsversorgung auf

25.02.2014, Offenbach. Am 21./22.02.2014 fand in Offenbach der 8. Rhein-Main Zukunftskongress unter dem Motto: Die Zukunft der Gesundheitsversorgung statt. Unter den namhaften Ausstellern war dieses Jahr auch smartcircles und das ISDSG vertreten.

Dezentral und sicher

Regierung verteidigt neue Gesundheitskarte

Berlin - Das Gesundheitsministerium hat dem Informatikexperten Hartmut Pohl vorgeworfen, in seiner Kritik an der elektronischen Gesundheitskarte mit falschen Behauptungen zu argumentieren. In einem Interview mit dem Tagesspiegel hatte Pohl unter anderem die Sicherheit der Patientendaten angezweifelt und eine dezentrale Datenspeicherung verlangt.

Testlauf für den Notfalldatensatz
07.01.2014
Gegenwärtig kann die elektronische Gesundheitskarte nicht mehr als die herkömmlichen Chipkarten der gesetzlichen Krankenversicherungen. Die weiteren Funktionen sollen in zwei Regionen im Nordwesten und Südosten Deutschlands getestet werden.

Jetzt gilt die elektronische Gesundheitskarte

Ingolstadt (DK) Dass sie wirklich kommt – daran hatte schon kaum jemand mehr geglaubt. Doch seit 1. Januar gilt sie offiziell: die elektronische Gesundheitskarte, deren Entwicklung nach über zehn Jahren immer noch nicht ganz abgeschlossen ist. Denn momentan funktioniert die Karte wie eine normale Versichertenkarte.

 

Neue Gesundheitskarte ist Pflicht

Was bringt die Patientenakte im Kleinformat? 06.01.2014

Seit dem 01. Januar ist die neue elektronische Gesundheitskarte nun offiziell Pflicht. Der Mikrochip in der neuen Karte soll eine sichere Vernetzung innerhalb des Gesundheitssystems ermöglichen. Doch rund 3,5 Millionen Versicherte haben die Karte noch nicht. Was passiert, wenn Sie keine neue Karte haben und trotzdem zum Arzt müssen, erklärt „Volle Kanne“.

Ärzte Zeitung, 08.11.2013

gematik-Vergabe

Telekom und Atos kümmern sich um eGK II

BERLIN. Die gematik hat das Vergabeverfahren zur Entwicklung der nächsten Generation der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) jetzt abgeschlossen.

Nach Auskunft der Betreibergesellschaft für die zukünftige Telematikinfrastruktur soll T-Systems International die Personalisierung und die sichere Ausgabe von Heilberufsausweisen und Institutionskarten für Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten und Krankenhäuser ermöglichen.

02. November 2013

Für Arztbesuche ab Januar

Ist die elektronische Gesundheitskarte Pflicht?

von Isabell Noé

Die alten Versicherungskarten sind ab nächstem Jahr ungültig, warnen die Krankenkassen. Nur mit der elektronischen Gesundheitskarte sei die Behandlung beim Arzt gewährleistet. Aber stimmt das wirklich?

Ärzte Zeitung online, 23.10.2013

NSA-Schnüffelattacken

Wie sicher kann die Gesundheitskarte sein?

Wenn der US-Geheimdienst selbst verschlüsselte Daten lesen kann, wie sicher können unsere Gesundheitsdaten innerhalb einer Telematikinfrastruktur dann noch sein? Die Antwort dürfte vor allem E-Card-Gegner überraschen.

Von Rebekka Höhl

 

16.10.2013

Krankenversichertenkarte

Ohne Gesundheitskarte können Patienten ab 2014 auf Behandlungskosten sitzenbleiben. Wer sich um die neue Gesundheitskarte nicht kümmert, könnte 2014 ein Kostenproblem bekommen: Zwar wird auch 2014 ohne die elektronischen Gesundheitskarte (eGK) behandelt, aber bei den Kosten droht Ärger.

 

Ärzte Zeitung, 07.10.2013

Medica-Preview

Industrie betont hohe Sicherheit der eGK

BERLIN. Die im Aufbau befindliche Telematikinfrastruktur (TI) für das Gesundheitswesen bietet auch und gerade mit Blick auf mögliche Überwachungsszenarien im Internet die höchste Sicherheit. Davon ist zumindest die IT-Industrie überzeugt.

02.10.2013

eGK: Im neuen Jahr Pflicht

Ab dem neuen Jahr gilt die elektronische Gesundheitskarte. Wer noch keine Karte hat, muss schnell reagieren, um Mehrkosten zu vermeiden.

 

Ärzte Zeitung, 11.09.2013

Kommen bald neue Kartenleser?

Schon 2014 könnte auf die ersten Praxen die Online-Phase der E-Card zukommen. Machen die Kartenleser der Praxen das mit?

Von Rebekka Höhl

BERLIN. Beim Großprojekt elektronische Gesundheitskarte (eGK) wird nun aufs Gaspedal gedrückt. Die gematik hat erst vor wenigen Wochen ihren Anforderungskatalog für den Probelauf des Online-Rollouts freigegeben.

Damit rückt auch für Ärzte die Frage näher: Wann kommt auf Praxen der Online-Abgleich der Versichertenstammdaten zu?

Und: Machen die in den meisten Praxen erst 2011 oder gar 2012 extra für die eGK angeschafften Kartenleser den Online-Gang mit? Oder müssen die Praxen nun in neue Geräte investieren?

 

22.07.2013

Organspende: Versichertenerklärung soll auf die eGK

Berlin - Versicherte sollen künftig auf ihrer elektronischen Gesundheitskarte (eGK) speichern können, ob sie zur Organ- und Gewebespende bereit sind. Derzeit entwickle die gematik GmbH entsprechende Verfahren, heißt es in einer Unterrichtung der Bundesregierung. Es sei der gesetzliche Auftrag der Firma, die Telematikinfrastruktur und die elektronische Gesundheitskarte einzuführen, in Betrieb zu nehmen und weiterzuentwickeln.

 

12.07.2013

Elektronische Gesundheitskarte: 2. Kartengeneration im Anmarsch

Die Projektgesellschaft Gematik hat nach eigener Auskunft die Dokumentation und die Spezifikationen für die sogenannte "2. Kartengeneration" veröffentlicht. Nun kann sich die Industrie im Vergabeverfahren um die Produktion von Arztausweisen (HBA), Institutionskarten (SMC-B), Geräte-Karten (SMC-K) und neuen Gesundheitskarten dieser Generation bewerben. Der Zuschlag soll bereits Ende des Jahres erfolgen, damit der sechsmonatige Echtbetrieb in den Testregionen Nordwest und Südost spätestens im Oktober 2014 beginnen kann.

28.06.2013

Gesundheitsministerium drängt zu Einigung

Berlin - Die Bundesregierung hat Ärzte und Krankenkassen aufgefordert, ihren Streit über die elektronische Gesundheitskarte zu beenden und das Projekt voranzutreiben. „Die Selbstverwaltung muss ihre Aufgabe erfüllen“, sagte am Freitag eine Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums in Berlin.

Gesundheitskarte: Arvato baut telematische Infrastruktur für Gematik Update

 Die Bertelsmann-Tochter Arvato Systems hat die Ausschreibung der telematischen Infrastruktur bei der Erprobung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) gewonnen. Arvato wird die Rechenzentrumsleistungen für den Online-Test der eGK liefern und ist auch für das sektorübergreifende Wide Area Network der Telemedizin zuständig, die nächstes Jahr in den Testregionen Nordwest (Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz) und Südost (Sachsen und Bayern) erprobt werden soll. Zudem übernimmt der IT-Dienstleister einen Teil der Softwareentwicklung und Softwareverteilung an die Testpraxen und Test-Kliniken, heißt es aus Gütersloh.

11.06.13

Ein kluger Beschluss - Zur Diskussion der Ärzteschaft über eGK und gematik

Da bricht der heftige und fundamentale Protest gegen elektronische Gesundheitskarte und gematik wieder hervor und viele Beobachter schauen gespannt auf den Deutschen Ärztetag. Doch entgegen mancher Befürchtungen kommt es dort nicht zum Schlagabtausch und auch nicht zu einem ablehnenden Beschluss, sondern einfach nur zur Vertagung.

Berliner Ärzte 26/10-2012

Elektronische Gesundheitskarte (Titelthema)

An der eGKscheiden sich die Geister. Die Befürworter sprechen von Verbesserung der medizinischen Versorgung und erheblichem Einsparpotential. Kritiker bemängeln die Sicherheitslücken und warnen vor Missbrauch sensibler Gesundheitsdaten der Bürger.

 

PRO

Elektronische Gesundheitskarte – Kritik an der Kritik

Dr. med. Philipp Stachwitz: Ich behaupte, mehr Datenschutz für die Patienten werden wir nicht erreichen durch fortgesetzte Ablehnung der eGK – eher das Gegenteil.

 

CONTRA

Schlechte Karten für das Arztgeheimnis

Dr. med. Svea Keller:

Die Einführung dieses kleinen Kärtchens ist ein geschickter Schachzug, um die Grundfesten des einzigartigen Verhältnisses zwischen Arzt und Patient zu erschüttern.

Pressemitteilungen 2014

Klarheit geschaffen: Ab 1. Januar 2015 gilt nur noch die elektronische Gesundheitskarte

Berlin, 15. August 2014 – Ab dem 1. Januar 2015 gilt ausschließlich die elektronische Gesundheitskarte (eGK) als Berechtigungsnachweis für die Inanspruchnahme von Leistungen. 

Prof. Elmer, Geschäftsführer der gematik über den Stand und die Entwicklung der eGK

4. 6.2013

Elektronischer Heilberufsausweis: Pilotprojekt mit 1.000 Physiotherapeuten

Bochum ­– Die Ausgabe der ersten 1.000 elektronischen Heilberufsausweise (eHBA) an Gesundheitsfachberufe hat begonnen. Teilnehmer  an dem Pilotprojekt sind zunächst  die Therapeuten des Bundesverbands selbstständiger Physiotherapeuten (IFK). „Wir sind stolz, dass die Physiotherapie diesen wichtigen Meilenstein für die  Telematikeinführung ins deutsche Gesundheitswesen setzt und wir den Prozess von Anfang an begleiten“, erklärte der stellvertretende IFK-Vorsitzende Rick de Vries, der den ersten Ausweis in Empfang nahm.

29.05.2012

Dialog zur Gesundheitskarte -

gematik präsentiert sich erstmals auf dem Ärztetag

Gesundheitsstaatssekretärin Melanie Huml und Dr. Siegfried Jedamzik

Die elektronische Gesundheitskarte

Ein Viedeobeitrag des Sozialverbandes VdK zur elektronischen Gesundheitskarte

März 2012

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Feierliche Verleihung des Bayerischen Gesundheitspreises 2011

Zum zweiten Mal wurde in München der von der IKK Classic und der KVB gestiftete Bayerische Gesundheitspreis vergeben. Im Rahmen einer feierlichen Abendveranstaltung würdigten Vertreter beider Organisationen im Beisein von Schirmherrin Christa Stewens und Landesarzt Dr. Andreas Zapf am 20.Okober die Qualität und Innovationskraft der eingereichten und insbesondere der nomonierten Projekte

Zur Ansicht der Publikation 12/2011 klicken Sie bitte hier

Ausblick auf 2012: KVB setzt bei ambulanter Versorgung auf mehr Regionalität
Ausblick auf 2012.doc
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ZDF Morgenmagazin, 4.10.2011

Was kann die neue Gesundheitskarte?

BR Abendschau, 7.10.2011

Elektronische Gesundheitskarte- Gewinn oder Gefahr?

Interview Dr. Jedamzik Bayerisches Fernsehen

 

ZDF Volle Kanne, 30.09.2011 09:05

Patientenakte im Kleinformat

gematik erteilt Zuschlag für neue Kartengeneration

Berlin, 20.04.2013 – Der Zuschlag für die Kartengeneration 2 (G2) der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) ist erteilt. Die zwei identischen Lose der EU-weiten Ausschreibung vom 28. Juli 2012 wurden an Giesecke & Devrient GmbH (Los 1) und T-Systems International GmbH (Los 2) vergeben.

Informationsbroschüre „Erprobung Online-Rollout (Stufe 1)“
gematik_infobroschre_onlinerollout_stufe[...]
PDF-Dokument [789.7 KB]
Pressemitteilung zur Veröffentlichung des Bekanntmachungstextes für das EU-weite Vergabeverfahren und Freigabe der Informationsbroschüre für den Teilnahmewettbewerb
gematik_PM_Infobroschüre_11042012.pdf
PDF-Dokument [27.6 KB]
B5 Akuell Samstagsforum, 3.9.11 - Die elektronische Gesundheitskarte
Ein Interview mit dem Geschäftsführer der Baymatik e.V., Dr. med. Siegfried Jedamzik, zur elektronischen Gesundheitskarte
110903_1125_Samstagsforum_Die-elektronis[...]
MP3-Audiodatei [8.4 MB]

Pressemitteilung BMG

Berlin, 20. September 2011

Nr. 48

Die elektronische Gesundheitskarte wird ab Oktober 2011 ausgegeben

Nach intensiven Vorbereitungen ist es jetzt soweit. Ab Oktober 2011 werden die

Krankenkassen elektronische Gesundheitskarten an ihre Versicherten ausgeben.

Zurzeit werden in Krankenhäusern sowie in Arzt- und Zahnarztpraxen neue

Kartenterminals installiert, die sowohl die neuen elektronischen Gesundheitskarten

als auch die bisherigen Krankenversichertenkarten verarbeiten können.

Die neue elektronische Gesundheitskarte enthält neben einem Lichtbild die

gleichen Verwaltungsdaten wie die Krankenversichertenkarte. Hierzu gehören

z.B. Name, Anschrift, Krankenkasse oder Versichertenstatus. Schon von Beginn an

trägt das Lichtbild dazu bei, Kartenmissbrauch einzudämmen. Technisch ist die

elektronische Gesundheitskarte bereits darauf vorbereitet, in weiteren Ausbaustufen auf Wunsch des Versicherten auch Notfalldaten sowie Hinweise auf Patientenverfügungen und Organspenderklärungen aufzunehmen. Darüber hinaus soll auch die Kommunikation zwischen den Leistungserbringern, z.B. durch den

elektronischen Arztbrief, verbessert werden. Der Schutz der sensiblen

Gesundheitsdaten ist gesetzlich verankert und wird durch technische Maßnahmen

sichergestellt (z.B. Verschlüsselung von Daten). Die elektronische Gesundheitskarte

und die neue Infrastruktur ermöglichen den sicheren Austausch von für die

Behandlung notwendigen medizinischen Informationen. Dies verbessert die

Qualität und Effizienz der Patientenversorgung. Ärzte, Zahnärzte und Krankenhäuser erhalten eine Pauschale zur Refinanzierung der neuen Kartenterminals. Gefördert werden stationäre Kartenterminals (eHealth-BCS-Terminals) und mobile Kartenterminals. Voraussetzung ist

allerdings, dass die Kartenterminals bis zum 30. September 2011 bestellt werden.

Wer die Pauschale noch in Anspruch nehmen will, muss diese Frist beachten. Eine

Einzelpraxis kann bis zu 850 Euro für den Kauf und die Installation erhalten. Dies

gilt für alle Praxen außerhalb der Region Nordrhein, da die Ausstattungsphase dort

bereits 2008 abgeschlossen wurde. In einer Übergangszeit kann es vorkommen, dass Versicherte mit ihrer elektronischen Gesundheitskarte auf eine noch nicht modernisierte Praxis treffen.

In diesem Fall ist sichergestellt, dass sie behandelt werden. Die für eine

Behandlung notwendigen Verwaltungsdaten müssen dann durch das Praxispersonal

auf einem anderen Weg ermittelt werden. Bereits jetzt ist auch festgelegt,

dass in absehbarer Zeit nur noch die elektronische Gesundheitskarte zum Einsatz

kommen wird. Die Krankenversichertenkarte verliert dann ihre Gültigkeit.

Mehr Informationen finden Sie unter:

Bundesministerium für Gesundheit:

www.bundesgesundheitsministerium.de

Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH:

www.gematik.de

 

Kontakt

So erreichen Sie uns:

Baymatik e.V.

Am Westpark 1, 3.OG

85057 Ingolstadt

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+49 841 379 1440

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+49 841 379 1284

 

Aktuelles

29.01.2016 - Peter Schaar ist Vorsitzender der Schlichtungsstelle

Die Gesellschafter der gematik haben den früheren Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar zum 1. Januar 2016 als Vorsitzenden der Schlichtungsstelle berufen. Als unparteiischer Vorsitzender der Schlichtungsstelle wird Peter Schaar die Entscheidungen über Regelungen, Aufbau und Betrieb der Telematikinfrastruktur mit voranbringen. Seine Berufung geht einher mit einer Stärkung der Schlichtungsstelle, die das im vergangenen Dezember verabschiedete E-Health-Gesetz durch die Ausdehnung des Schlichtungsverfahrens auch auf den Wirkbetrieb vorsieht

Telematikinfrastruktur:

Keine Abstriche bei Qualität und Sicherheit

27.07.2015 - Die Industrie hat der gematik Terminverzögerungen bei der Lieferung der zulassungsfähigen Produkte für die Telematikinfrastruktur (TI) gemeldet. Betroffen von den Verzögerungen sind vor allem die dezentralen Produkte der TI wie etwa der Konnektor, der in den Erprobungspraxen und -krankenhäusern die sichere Verbindung in die TI ermöglichen wird.

13.7.2015

Die Gematik sieht in ihrem Projektplan vor, dass der Online-Roll-Out bis Ende 2015 abgeschlossen sein soll.  Dr. Thomas Kriedel, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der gematik, sieht diesen Zeitplan kritisch aufgrund des E-Health-Gesetzes, das bestimmte Fristen und Sanktionen vorsieht. Wenn die Fristen eingehalten werden sollen, ist die Zeit zu kurz, um die medizinischen Anwendungen ausreichend zu testen. Diese Anwendungen ermöglichen den Ärzten, ihren bürokratischen Aufwand zu reduzieren.

Das Sichere Netz der KVen (SNK) wurde eingeführt, damit ihre Mitglieder ein sicheres Netz bereits jetzt nutzen können. Dieses Netz wird an die künftige TI-Infrastruktur angekoppelt, es wird niemals als separates Netz weiterlaufen.

 

Das Interview mit Dr. Thomas Kriedel, können Sie hier anschauen

Bundeskabinett beschließt den E-Health-Gesetzentwurf
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