News zum Thema eGK aus dem Internet

29.01.2016 - Peter Schaar ist Vorsitzender der Schlichtungsstelle

Die Gesellschafter der gematik haben den früheren Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar zum 1. Januar 2016 als Vorsitzenden der Schlichtungsstelle berufen. Als unparteiischer Vorsitzender der Schlichtungsstelle wird Peter Schaar die Entscheidungen über Regelungen, Aufbau und Betrieb der Telematikinfrastruktur mit voranbringen. Seine Berufung geht einher mit einer Stärkung der Schlichtungsstelle, die das im vergangenen Dezember verabschiedete E-Health-Gesetz durch die Ausdehnung des Schlichtungsverfahrens auch auf den Wirkbetrieb vorsieht

19. Januar 2016,

Kinder- und Jugendmediziner holen sich online Rat bei Spezialisten

In Bayern wird ein Portal erprobt, bei dem Kinder- und Jugendmediziner sich Rat bei Spezialisten holen können. 

Elektronische Gesundheitskarte für Flüchtlinge kommt im November

05.10.2015 Detlef Borchers

Mit dem Gesetzespaket zur Flüchtlingshilfe wurde beschlossen, dass auch Flüchtlinge eine elektronische Gesundheitskarte (eGK) bekommen. Die unterscheidet sich aber von der herkömmlichen eGK.

13.7.2015

Die Gematik sieht in ihrem Projektplan vor, dass der Online-Roll-Out bis Ende 2015 abgeschlossen sein soll.  Dr. Thomas Kriedel, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der gematik, sieht diesen Zeitplan kritisch aufgrund des E-Health-Gesetzes, das bestimmte Fristen und Sanktionen vorsieht. Wenn die Fristen eingehalten werden sollen, ist die Zeit zu kurz, um die medizinischen Anwendungen ausreichend zu testen. Diese Anwendungen ermöglichen den Ärzten, ihren bürokratischen Aufwand zu reduzieren.

Das Sichere Netz der KVen (SNK) wurde eingeführt, damit ihre Mitglieder ein sicheres Netz bereits jetzt nutzen können. Dieses Netz wird an die künftige TI-Infrastruktur angekoppelt, es wird niemals als separates Netz weiterlaufen.

 

Das Interview mit Dr. Thomas Kriedel, können Sie hier anschauen

02.07.2015 - Alexander Beyer übernimmt Geschäftsführung der gematik

Nach dem Ausscheiden von Prof. Dr. Arno Elmer als Geschäftsführer der gematik zum 30. Juni 2015 übernimmt Alexander Beyer als Interimsgeschäftsführer diese Aufgabe.

Deutscher Bundestag
Drucksache 18/5293 18. Wahlperiode 22.06.2015
Gesetzentwurf der Bundesregierung
Entwurf eines Gesetzes für sichere digitale Kommunikation und
Anwendungen im Gesundheitswesen
eHealth_Gesetzentwurf.pdf
PDF-Dokument [1.4 MB]

Telematikinfrastruktur: Gematik kritisiert zu kurze Fristen

Dtsch Arztebl 2015; 112(26): A-1158

Hillienhof, Arne

Die Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte (Gematik) hat das neue E-Health-Gesetz grundsätzlich begrüßt, kritisiert aber wesentliche Punkte bei der Umsetzung der neuen Infrastruktur

E-Health-Gesetz forciert digitale Anwendungen in der Gesundheitsversorgung

22.06.2015 Mit dem E-Health-Gesetz soll die Telematikinfrastruktur in Deutschland ausgebaut und die Nutzung von digitalen Anwendungen in der Gesundheitsversorgung gefördert werden. Patienten könnten im Krankheitsfall dann erstmalig von einem Notfalldatensatz oder der Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit profitieren.

Gröhe plant

01.06.2015

Besserer Schutz für ausgelagerte Patientendaten

Bisher sind digitale Patientendaten nur im direkten Umfeld des Arztes gegen den Zugriff von Behörden geschützt. Das könnte sich bald ändern.

DÜSSELDORF. Die Bundesregierung erwägt, die Schweigepflicht über Patientendaten auf IT-Dienstleister auszudehnen. 

BÄK listet auf

Welche Telemedizin-Projekte für Patienten sinnvoll sind

22.5.2015 Ob Teletumorkonferenz, Telekonsil in der Notfallversorgung oder das telemedizinische Monitoring chronisch Kranker: Die Bundesärztekammer legt in einem Positionspapier dar, welche Telemedizin-Verfahren aus ihrer Sicht Patienten wirklich weiterhelfen.

 

Bundeskabinett beschließt den E-Health-Gesetzentwurf
Bundeskabinett beschließt den E.docx
Microsoft Word-Dokument [21.2 KB]

Elektronische Gesundheitskarte: Ärztetag lehnt Datenabgleich in der Arztpraxis ab

16.05.2015

Zum Abschluss des 118. Ärztetages in Frankfurt am Main haben die Ärzte es abgelehnt, dass in den Arztpraxen die Gültigkeit der elektronischen Gesundheitskarte online überprüft wird. Dies sei keine ärztliche Aufgabe, sondern Sache der Krankenkassen.

13.05.2015

Elektronische Gesundheitskarte: Infrastruktur für Echtdaten zugelassen

Die Projektgesellschaft Gematik meldet Erfolge: Das erste Bestandsnetz konnte angeschlossen und die gesamte Infrastruktur für den Versand von Echtdaten freigeschaltet werden.

Ärztetag zur elektronischen Gesundheitskarte: Medizinische Anwendungen sollen Vorrang haben

Freitag, 15. Mai 2015

Frankfurt am Main - Zum Abschluss des Deutschen Ärztetages in Frankfurt haben sich die Delegierten intensiv mit dem Thema Telemedizin und Telematik sowie mit dem von der Bundesregierung geplanten E-Health-Gesetz beschäftigt. Dabei lehnte das Ärzte­parlament mehrheitlich die mit dem E-Health-Gesetz geplante Verpflichtung für das Online-Versichertenstammdatenmanagement in Arztpraxen ab.

gematik

Interoperabilität bei E-Card funktioniert

BERLIN 11.05.2015

Die neue Kartengeneration (G2) der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) lässt sich störungsfrei in Praxis-EDV-Systeme einlesen, wie die gematik berichtet. Dies gehe als Fazit aus dem jüngsten Interoperabilitäts-Workshop der eGK-Betreibergesellschaft hervor.

Notfalldatenmanagement: Was genau soll auf die Karte?

Dtsch Arztebl 2015; 112(19): A-866 / B-729 / C-705

Schenkel, Johannes; Albert, Jürgen; Butz, Norbert; Born, Judith; Juhra, Christian

Ein Projekt zur wissenschaftlichen Validierung des geplanten Notfalldatensatzes auf der elektronischen Gesundheitskarte belegt eine hohe Nutzenbewertung

Reportage - Elektronische Gesundheitskarte:

Ohne Karte zum Arzt

Von Thomas Schwarz

Seit dem 1. Januar 2015 ist die elektronische Gesundheitskarte für gesetzlich Krankenversicherte Pflicht. Die bisherige Krankenversichertenkarte ist nicht mehr gültig. Trotzdem kommen viele Versicherte ohne neue Karte zum Arzt - was teuer werden kann.

Zur Krankmeldung in die Apotheke

APOTHEKE ADHOC, 22.01.2015

Berlin - Eine Krankschreibung muss dem Arbeitgeber spätestens am vierten Werktag vorliegen, so ist es vorgeschrieben. In der Regel führt der Weg aus der Arztpraxis zunächst in die Apotheke und dann zum Briefkasten. In Zukunft sollen Arbeitnehmer ihre Krankschreibung direkt in der Apotheke an Arbeitgeber und Krankenkasse schicken können. Das ist die Idee der Gesellschaft für Infrastruktur und Versorgungsmanagement (DeGIV), die am Mittwoch im hessischen Eschwege entsprechende Terminals vorgestellt hat.

Pressemitteilung - Berlin, 16.01.2015

Teuren Stillstand bei eGK-Projekt beenden - Schmerzgrenze für Beitragszahler überschritten

GKV-Spitzenverband

Auf seiner heutigen Sitzung hat der Verwaltungsrat des GKV-Spitzenverbandes erneut die Thematik elektronische Gesundheitskarte und Telematikinfrastruktur beraten und eine Erklärung verabschiedet.

E-Health-Gesetz

Kassen geht Pauschale für Ärzte zu weit

Die geplante finanzielle Förderung des elektronischen Arztbriefes könnte für neuen Streit beim E-Card-Projekt sorgen.

Von Rebekka Höhl

Mit Bild oder ohne?

Gesundheitskarte: Gericht prüft Fotopflicht

Sie verspricht eine schöne neue Welt für Patienten, Ärzte und Krankenversicherungen: die elektronische Gesundheitskarte. Doch Verweigerer machen mobil. Heute entscheidet ein Gericht, ob das Foto auf der Karte gegen das Recht auf informationelle Selbstbestimmung verstößt. 

TELEMEDIZIN 12.11.2014

Der digitale Doktor

Systeme, die in Notfällen den Arzt anrufen und digitale Geräte, die Körperfunktionen auswerten und übermitteln: Onlinesysteme können für chronisch Kranke eine große Hilfe sein.

12. November 2014 | 19.48 Uhr

Apps könnten auf Daten zugreifen

Sendet das Handy bald Daten an die Gesundheitskarte?

Berlin. Fitnessarmbänder, Handyapps und andere Geräte zählen Schritte, Kalorien und Herzschläge. Diese Daten könnten auch für Ärzte interessant sein, wenn sie auf der Gesundheitskarte gespeichert würden.

2.11.2014

Elektronische Gesundheitskarte: Mit Körpertrackern vernetzen?

Die eGK soll sich für Körperdatensammler wie HealthKit und Apple Watch öffnen, hieß es bei einer Anhörung vor einem Bundestagesausschuss. Datenschützer Thilo Weichert sieht die Computer-Uhr hingegen als "ungeschütztesten Raum".

Telemedizin 11.11.2014

"Patientennutzen bei E-Card ist entscheidend"

Mitte 2015 sollen die Online-Tests zur Gesundheitskarte beginnen. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer baut darauf, dass bald Anwendungen möglich sind, die Patienten einen echten Nutzen bringen.

Von Hauke Gerlof

E-Health | 11.11.2014

E-Health-Gesetz: Erster Entwurf kommt noch vor dem Jahreswechsel

Ein E-Health-Gesetz hat Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe schon vor Monaten angekündigt. Jetzt legt ein Mitarbeiter des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) nach und verrät erste Inhalte. Der erste Entwurf soll noch vor dem Jahreswechsel vorliegen. - von hcm/pag

HANDELSBLATT JAHRESTAGUNG „HEALTH“

„ARMIN ist ein Meilenstein“

Berlin - Um Motivation und Chancen des in diesem Jahr gestarteten Modellprojekts zum Medikationsmanagement „Arzneimittelinitiative Sachsen-Thüringen“ ging es heute bei der 19. Handelsblatt Jahrestagung „Health“ in Berlin: „ARMIN ist ein Meilenstein“, betonte der Vorsitzende des Thüringer Apothekerverbands, Stefan Fink, der auch zum geschäftsführenden Vorstand der ABDA gehört. „Dieses Projekt ist das erste Projekt der ABDA, mit absoluter Priorität.“ Die Grundidee sei, dass jeder in seinem Fachbereich seine Ressourcen einbringe. Die Zuständigkeiten seien klar: „Wir sagen es nochmal ausdrücklich, Apotheker wollen keine Ärzte sein und die Ärzte auch keine Apotheker.“

29. Oktober 2014

Gesundheitskarte bei bestimmten Personen auch ohne Foto gültig

Ab dem 1. Januar 2015 gilt ausschließlich die neue elektronische Gesundheitskarte (eGK)

Die ab dem 1. Januar 2015 ausschließlich geltende elektronische Gesundheitskarte ist bei bestimmten Personen auch ohne Foto gültig. Das gilt unter anderem für Kinder unter 15 Jahren sowie für bettlägerige Menschen. Darüber informiert die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV).

Dr. Chip:

Elektronische Gesundheitsdaten im Computer auswerten

Die elektronische Gesundheitskarte, digitale CT-Bilder, Blutwerte, Health-Anwendungen im Smartphone - immer häufiger werden unsere Gesundheitsdaten elektronisch gespeichert. Wie kann man als Patient an diese Daten kommen und sie auf seinem Computer auswerten?

Thüringen

Netzwerk für Telemedizin expandiert

Noch mehr Schlaganfall-Patienten sollen von der Telemedizin profitieren.

ERFURT. Seit dem Start des Telemedizin-Netzwerks "Satellit" in Thüringen vor zwei Jahren sind mehr als 3000 Schlaganfall-Patienten auf diese Weise behandelt worden, sagte Albrecht Günther, Neurologe und Oberarzt am Uniklinikum Jena.

ELEKTRONISCHE GESUNDHEITSKARTE

GKV: Keine Retaxgefahr mit Alt-Rezepten 2014/15

Berlin - Bei der zum Jahreswechsel 2014/15 anstehenden Umstellung auf die neue elektronische Gesundheitskarte (eGK) sollte es bei alten Rezepten diese Mal keine Probleme geben. Rezepte, die noch im alten Jahr auf Grundlage der alten Versichertenkarte ausgestellt werden, können ab Januar auch von der neuen eGK gelesen werden und sind damit gültig. Das jedenfalls versichert der GKV-Spitzenverband.

Telemedizin: Vielen angehenden Ärzten ist sie ein Rätsel

Mangelndes Wissen attestiert

Christoph Dockweiler fordert, dass Ärzte und Patienten stärker als bislang über die Chancen und Grenzen von Telemedizin aufgeklärt werden (Bild: Universität Bielefeld)

Eine Studie der Universität Bielefeld zeigt, dass die meisten angehenden Ärzte sich kaum mit dem Thema Telemedizin auskennen – und das, obwohl ihre Bedeutung in der Versorgung von Patienten zunimmt.

ÄRZTESCHAFT

Vorbereitung der Kartentests kommen voran

Freitag, 22. August 2014

Köln – Die Vorbereitungen für die Online-Tests der elektronischen Gesundheitskarte laufen auf Hochtouren. Getestet wird in zwei Regionen: Südost (Bundesländer Bayern und Sachsen, Auftragnehmer: Deutsche Telekom) und Nordwest (Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein, Auftragnehmer: Booz & Company GmbH, CompuGroup Medical AG und KoCo Connector AG). Insgesamt sollen 1.000 Ärzte, Zahnärzte und Psychotherapeuten sowie zehn Krankenhäuser, darunter eine Uniklinik je Region, an den Feldtests teilnehmen. Erprobt werden zunächst das Versichertenstammdatenmanagement sowie die qualifizierte elektronische Signatur für den sicheren Austausch von Dokumenten.

Gröhe will Mediziner für elektronischen Arztbrief belohnen

24.08.2014

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Durch Anreize für Ärzte will Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) die breite Nutzung der Elektronischen Gesundheitskarte beschleunigen. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" berichtet, sollen Mediziner dafür belohnt werden, wenn sie ihre Arztbriefe etwa bei Krankenhausentlassungen nicht mehr umständlich per Post verschicken, sondern über das künftige System. Das will Gröhe im E-Health-Gesetz festlegen.

Telemedizin ist vielen angehenden Medizinern ein Rätsel

Vier Fünftel der befragten Medizinstudierenden geben an, dass sie sich im Rahmen ihres Studiums gar nicht oder unzureichend über Telemedizin informiert fühlen. Gleichzeitig geben ebenfalls vier Fünftel der Befragten an, dass sie davon ausgehen, dass Telemedizin in Zukunft an Bedeutung gewinnt.

Pressemitteilungen 2014

Klarheit geschaffen: Ab 1. Januar 2015 gilt nur noch die elektronische Gesundheitskarte

Berlin, 15. August 2014 – Ab dem 1. Januar 2015 gilt ausschließlich die elektronische Gesundheitskarte (eGK) als Berechtigungsnachweis für die Inanspruchnahme von Leistungen. Darauf haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und der GKV-Spitzenverband geeinigt. Die „alte“ Krankenversichertenkarte (KVK) kann noch bis Ende dieses Jahres verwendet werden. Danach verliert sie definitiv ihre Gültigkeit – unabhängig von dem aufgedruckten Datum.

KBV Kassenärztliche Bundesvereiningung

Informationen für die Praxis

September 2011

Ausgabe der elektronischen Gesundheitskarte

beginnt – darauf sollten Praxen achten

Die Deutsche Telekom sucht Ärzte für die Generalprobe der elektronischen Gesundheitskarte in Bayer
20140724_MI Telekom sucht Ärzte für eGK-[...]
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Zeitplan für 2015

E-Card kommt trotz Verzugs voran

28.07.2014

Die Industrie arbeitet mit Hochdruck an der Datenautobahn für die E-Card. 2016 soll die erste Anwendung in die Fläche gehen.

Concat liefert komplette IT und zeigt e-Kiosk für die Gesundheitskarte

21.07.14 ·

Eine Multivendor-Installation mit Systemen für Praxis, Apotheke, Krankenhaus und Rettungsleitstelle hat die Concat AG im Auftrag der Bayerischen TelemedAllianz (BTA) für deren neuen Showroom installiert und wird dafür den Betrieb sicherstellen. Der von Concat entwickelte e-Kiosk für die elektronische Gesundheitskarte (eGK) ist Bestandteil der Station Apotheke. Am 21. Juli eröffnet die BTA den Showroom im Beisein der bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml sowie der Kliniken und Softwareunternehmen, die dafür die Anwendungen bereitstellen.

Donaukurier 22.07.2014
95 Prozent der gesetzlich Versicherten haben sie bereits: die neue Gesundheitskarte mit Lichtbild. Verantwortlich für die Versichertenkarte ist die Gematik-Gesellschaft für Telematikanwendungen, deren Hauptgeschäftsführer Arno Elmer ist.
210714.pdf
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GESUNDHEIT

Telemedizin als Rezept gegen Ärztemangel in Südwestfalen

16.07.2014

Hagen/Brilon. Weil auf dem Land Mediziner immer rarer werden, will die große Koalition in Berlin künftig verstärkt auf Telemedizin setzen. Viele Kliniken im Sauerland setzen längst auf die modernen Diagnoseverfahren. So will man auch den Patienten weite Wege zu Experten ersparen.

Hilde Mattheis im Exklusiv-Interview

"Das ist nicht auf Fingerschnippen hinzukriegen"

"Die Pflege eignet sich nicht für dogmatische Ansätze", betont Hilde Mattheis im Exklusiv-Interview mit der "Ärzte Zeitung". Außerdem spricht die SPD-Gesundheitspolitikerin über bittere Pillen bei der GKV-Reform, Deadlines für den GBA und warum bei der E-Card Gas gegeben werden muss.

Regierung plant elektronische Patientenbetreuung

Eine einfachere Betreuung von Patienten übers Internet? Das sogenannte E-Health-Gesetz soll es möglich machen. Noch in diesem Jahr will die Bundesregierung das Gesetz in die Wege leiten.

Große Koalition plant E-Health-Gesetz

In Deutschland sollen Patienten bald verstärkt elektronisch betreut werden können. Ein Gesetzesvorhaben sieht vor, Schnittstellen zu vereinheitlichen. In den USA wird schon ausgewertet, was Patienten mit ihren Kreditkarten kaufen, um ihr Gesundheitsrisiko einzuschätzen.

Telematik soll Ärzten helfen

Gesundheit/Antwort - 03.07.2014

Berlin: (hib/PK) Die Bundesregierung verspricht sich von der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) und der im Aufbau befindlichen Telematikinfrastruktur eine deutlich verbesserte medizinische Versorgung. Das Ziel sei, durch einen erleichterten Datenaustausch die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems zu steigern, teilt die Regierung in ihrer Antwort (18/1748) auf eine Kleine Anfrage (18/1682) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen mit.

AOK informiert über elektronische Gesundheitskarte

Dienstag, 1. Juli 2014

Fulda. Großer Bedarf an fundierten Informationen: Die von Hessens größter Krankenkasse, der AOK, organisierte Veranstaltung „Selbsthilfe im Dialog“ lockte am Freitag rund 100 Besucher in die Fuldaer Handelsschule Hermann

Gröhe droht Ärzten und Kassen

Ärzte Zeitung online, 18.06.2014

Die elektronische Gesundheitskarte und die Telematikinfrastruktur sind größere Baustellen als bislang angenommen. Ärzte und Kassen liegen sich in den Haaren. Jetzt hat der Gesundheitsminister gedroht, notfalls einzugreifen.

Von Anno Fricke

Elektronische Gesundheitskarte: Krankenkassen machen Druck

18.06.2014 Rainer Woratschka

Die elektronische Gesundheitskarte hat bereits Unsummen gekostet - und bringt noch immer kaum einen Nutzen. Die Krankenkassen rufen deshalb nun nach dem Gesetzgeber.

Krankenkassen müssen die eGK bis Ende 2017 austauschen

Mittwoch, 18. Juni 2014

Berlin – Bis Ende 2017 müssen Krankenkassen die elektronische Gesundheitskarte (eGK) flächendeckend austauschen. Denn dann läuft die Zulassung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik für die auf der Karte gespeicherten Sicherheitsschlüssel ab.

Gesundheitskarte: Leistungserbringer weisen Blockadevorwurf scharf zurück

Dienstag, 13. Mai 2014

Berlin ­In einem offenen Brief haben sich die Bundesärztekammer, die Bundeszahnärztekammer, die Kassenärztliche Bundesvereinigung, der Deutsche Apotheker­verband und die Deutsche Krankenhausgesellschaft scharf gegen den Vorwurf des GKV-Spitzenverbandes verwahrt, das Projekt elektronische Gesundheitskarte (eGK) zu blockieren. Der Verband hatte in einer Ende März veröffentlichten Pressemitteilung die Blockade des eGK-Projektes durch Teile der Leistungserbringerorganisationen kritisiert und ein Eingreifen des Gesetzgebers gefordert.

9.05.2014

Elektronische Gesundheitskarte: Bundesdruckerei produziert Heilberufsausweise

Wenn Ärzte untereinander Arztbriefe austauschen, müssen diese verschlüsselt sein und mit einer elektronischen Unterschrift versehen werden. Die dafür notwendigen Smartcards sollen von der Bundesdruckerei kommen.

Elektronische Gesundheitskarte

GKV fordert Gröhe zum Handeln auf

 Berlin - Angesichts der unzureichenden Fortschritte bei der Einführung der Elektronischen Gesundheitskarte (eGK) fordert der GKV-Spitzenverband jetzt Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) zum Handeln auf. Die Organisationen der Leistungserbringer müssten gesetzlich in die Pflicht genommen werden, um die Zielvorgaben des Gesetzgebers umzusetzen. Dazu müsse Gröhe Termine vorgeben und weitere Verzögerungen sanktionieren.

 

CHERRY stellt in allen Testregionen Kartenlesegeräte für die eGK Erprobung bereit

Auerbach, 21.03.2014.

Im Rahmen des Aufbaus der Telematik-Infrastruktur für die  elektronische Gesundheitskarte (eGK) startet nun die erste Phase des Online-Rollout (ORS1), eines der größten europäischen IT-Projekte. CHERRY steuert zu dem groß angelegten Projekt Produkte aus seinem eHealth-Portfolio bei. Die (Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH) hat Aufträge für die Testregionen an zwei Unternehmen bzw. Konsortien vergeben, die CHERRY als Technologiepartner beliefert. 

Der lange Weg

Ingolstadt, 23.03.2014

Am Anfang stand ein Skandal: 2001 erschütterte eine Meldung über das cholesterinsenkende Mittel Lipobay die Republik: Der Arzneimittelhersteller Bayer musste das Medikament am 8. August vom Markt nehmen, nachdem tödliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten bekannt geworden waren.

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