Telemedizin

News aus der Telemdizin finden Sie hier:

21.07.2014 (intv)

Hightech macht´s möglich. Immer mehr innovative Produkte zeugen vom Fortschritt in der Medizin, immer stärker vereinfachen digitale Medien den Informationsfluss zwischen den Schaltstellen im Gesundheitssystem.
Die Telemedizin ist dabei mittlerweile ein entscheidender Faktor – auch in Ingolstadt. Hier bringt die TelemedAllianz die vielen Interessen und Angebote zur Versorgung der Patienten unter einen Hut – und das schon seit zwei Jahren. Eine Erfolgsgeschichte, die heute auch belohnt wurde. Denn Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml übergab einen Förderscheck über 520 000 Euro.

bvitg-Positionspapier zur Gesundheitspolitik: Gute Gesundheitsversorgung braucht mehr IT
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Vernetzte Schlaganfallversorgung in Bayern Optimierung durch Telemedizin.
Der Freistaat Bayern hat mit der Förderung der Schlaganfallnetze eine neue Qualität der interdisziplinären Medizin geschaffen. Wir sind überzeugt davon, dass damit die kulturelle Trennung zwischen ambulanten und stationären Leistungen räumlich, organisatorisch und personell zunehmend harmonisiert werden wird. Die zukünftigen Möglichkeiten der Telemedizin werden dabei ein wichtiger Katalysator sein. Die Qualität der medizinischen Versorgung darf nicht davon abhängen, ob ein Patient in München oder in der Oberpfalz wohnt. Die bayerischen Schlaganfallnetze fungieren in diesem Entwicklungsprozess als Vorreiter. Sie verfügen über das medizinische und technische Know-how, um komplexe Prozesse zu steuern. Das macht es neben vielen weiteren bayerischen Telemedizinprojekten möglich, die medizinische Versorgung in Zukunft und flächendeckend sicherzustellen. Mit dem Imagefilm zur bayerischen Schlaganfallversorgung, stellen wir den Versorgungskreislauf vom Hausarzt bis zur Rehabilitation, auch für den Laien verständlich, dar.

Infos zum 2. Bayerischen Tag der Telemedizin finden Sie hier

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hebt in ihrer Regierungserklärung vom 29.01.2014 die Notwendigkeit der Entwicklung der Telemedizin im Kontext einer adäquaten medizinischen Versorgung hervor.
Stelle bei 0:37:05 h. Zitat: "Der medizinische Fortschritt ermöglicht immer neue Heilungs- und Behandlungsmöglichkeiten. Unsere Lebenserwartung steigt stetig an, und gleichzeitig sind immer mehr Menschen auf Pflege angewiesen. Jeder muss die medizinische Versorgung bekommen, die er braucht, und jeder Mensch muss in Würde sterben können. Das sind die zentralen Aufgaben der Politik für unser Gesundheits- und Pflegesystem. Die Bundesregierung will dafür Sorge tragen, dass die medizinische Versorgung verbessert wird, insbesondere bei der Versorgung mit Fachärzten. Jeder muss schnell und gut behandelt werden. Die hohe Qualität unserer medizinischen Versorgung muss auch in Zukunft gerade im ländlichen Raum gesichert werden. Dabei spielt die Entwicklung der Telemedizin im Übrigen eine zentrale Rolle."

(Quelle: Deutscher Bundestag/Mediathek/Plenarsitzungen)

10.01.2014

BÄK sieht Chancen

Telemedizin schon bald im EBM?

Von Philipp Grätzel von Grätz

Die Überwachung kardialer Implantate könnte 2014 die erste telemedizinische Indikation sein, die den Weg in den EBM findet. Das war auf dem BÄK-Fortbildungskongress zu hören. Die Bundesärztekammer sieht in der Telemedizin drei wesentliche Chancen.

 

 

Regierungserklärung von Horst Seehofer am 12.11.2013

Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer erklärt in seiner Regierungserklärung vom 12.11.2013 die Telemedizin als wichtigen Bestandteil der zukünftigen Versorgung von Patienten und Pflegebedürftigen

Telemedizin in Bayern - Anwendungsgebiete

Der Freistaat Bayern hat als erstes Bundesland die besondere Bedeutung der Telemedizin erkannt. Bereits seit 1995 werden von der Bayerischen Staatsregierung gezielt telemedizinische Pilotprojekte gefördert. Die Gesundheitstelematik birgt ein großes Potential für eine Qualitätsverbesserung und -sicherung in der medizinischen Versorgung.

Erstmals entsteht für ganz Bayern in Ingolstadt eine umfassende Kompetenzplattform für telemedizinisches Wissen und Gesundheitstelematik! Die Bayerische TelemedAllianz ist ein landesweiter Ansprechpartner für alle Aktivitäten bezüglich eHealth und Gesundheitstelematik. Die BTA bündelt telemedizinisches Wissen und organisiert Rahmen einer Akademie Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen. Darüber hinaus initiiert, koordiniert und vernetzt die BTA telemedizinische Initiativen in Bayern.

MEDICA.de:Telemedizin - Der vernetzte Notarzt

Im medizinischen Alltag versteht sich Telemedizin als sinnvolle Ergänzung zur klassischen Versorgungssituation. Gerade in Zeiten von massivem Personalmangel und gleichzeitig steigenden Einsatzzahlen im Rettungswesen kann eine zuverlässige und schnelle telemedizinische Versorgung durch Übertragung von Vitalparametern und anderen Informationen Leben retten.

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Aktuelles

29.01.2016 - Peter Schaar ist Vorsitzender der Schlichtungsstelle

Die Gesellschafter der gematik haben den früheren Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar zum 1. Januar 2016 als Vorsitzenden der Schlichtungsstelle berufen. Als unparteiischer Vorsitzender der Schlichtungsstelle wird Peter Schaar die Entscheidungen über Regelungen, Aufbau und Betrieb der Telematikinfrastruktur mit voranbringen. Seine Berufung geht einher mit einer Stärkung der Schlichtungsstelle, die das im vergangenen Dezember verabschiedete E-Health-Gesetz durch die Ausdehnung des Schlichtungsverfahrens auch auf den Wirkbetrieb vorsieht

Telematikinfrastruktur:

Keine Abstriche bei Qualität und Sicherheit

27.07.2015 - Die Industrie hat der gematik Terminverzögerungen bei der Lieferung der zulassungsfähigen Produkte für die Telematikinfrastruktur (TI) gemeldet. Betroffen von den Verzögerungen sind vor allem die dezentralen Produkte der TI wie etwa der Konnektor, der in den Erprobungspraxen und -krankenhäusern die sichere Verbindung in die TI ermöglichen wird.

13.7.2015

Die Gematik sieht in ihrem Projektplan vor, dass der Online-Roll-Out bis Ende 2015 abgeschlossen sein soll.  Dr. Thomas Kriedel, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der gematik, sieht diesen Zeitplan kritisch aufgrund des E-Health-Gesetzes, das bestimmte Fristen und Sanktionen vorsieht. Wenn die Fristen eingehalten werden sollen, ist die Zeit zu kurz, um die medizinischen Anwendungen ausreichend zu testen. Diese Anwendungen ermöglichen den Ärzten, ihren bürokratischen Aufwand zu reduzieren.

Das Sichere Netz der KVen (SNK) wurde eingeführt, damit ihre Mitglieder ein sicheres Netz bereits jetzt nutzen können. Dieses Netz wird an die künftige TI-Infrastruktur angekoppelt, es wird niemals als separates Netz weiterlaufen.

 

Das Interview mit Dr. Thomas Kriedel, können Sie hier anschauen

Bundeskabinett beschließt den E-Health-Gesetzentwurf
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