Willkommen bei Baymatik e.V.

Seit Vertragsunterzeichnung mit der gematik am 21. März 2006 laufen bei der Baymatik – Bayerische Modellregion Telematik – die Vorbereitungen zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in der Modellregion Ingolstadt. Das Projektbüro der Baymatik e. V., mit Sitz im Medi-In-Park, Am Westpark 1, in Ingolstadt ist nicht nur Leitstelle des Projekts, sondern auch Ansprechstelle für Zielgruppen, Öffentlichkeit, Medien, etc. und stellt das Koordinationszentrum zwischen der gematik und der Testregion dar.



Mehr über uns

Elektronische Gesundheitskarte

Die eGK ist eine Mikroprozessorkarte, auch "Smart Card" genannt. Auf ihrem Mikroprozessor können Informationen sicher abgelegt werden, die Unbefugte selbst mit modernsten Hilfsmitteln nicht lesen oder gar kopieren können. Nur dann, wenn der Versicherte seine korrekte 6-stellige PIN an einem Kartenterminal eingibt oder sich ein Arzt oder Apotheker mit seinem Heilberufsausweis gegenüber dem Versicherten identifiziert, gibt der Chip seine Informationen preis. Für einen Einsatz im Gesundheitswesen muss der Chip ein Prüfverfahren beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik absolvieren, in dem er diese Sicherheitseigenschaften erfolgreich unter Beweis stellt. Zum Vergleich: Die Krankenversichertenkarte ist eine reine Speicherkarte. Ihre Informationen können mit einfachen Mitteln kopiert, gelöscht oder auch manipuliert werden, da sie keinerlei Schutzmechanismen bietet.

 

Mehr über die elektronische Gesundheitskarte

Hier können Sie sich eine Informationsbroschüre zu folgenden Themen herunterladen:

Telematikinfrastruktur

Elektronische Gesundheitskarte

Baymatik e.V.

InfoBroschüre_102014_V6 final.pdf
PDF-Dokument [581.6 KB]
Die eGK ist eine Mikroprozessorkarte, auch "Smart Card" genannt. Auf ihrem Mikroprozessor können Informationen sicher abgelegt werden, die Unbefugte selbst mit modernsten Hilfsmitteln nicht lesen oder gar kopieren können. Nur dann, wenn der Versicherte seine korrekte 6-stellige PIN an einem Kartenterminal eingibt oder sich ein Arzt oder Apotheker mit seinem Heilberufsausweis gegenüber dem Versicherten identifiziert, gibt der Chip seine Informationen preis. Für einen Einsatz im Gesundheitswesen muss der Chip ein Prüfverfahren beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik absolvieren, in dem er diese Sicherheitseigenschaften erfolgreich unter Beweis stellt. Zum Vergleich: Die Krankenversichertenkarte ist eine reine Speicherkarte. Ihre Informationen können mit einfachen Mitteln kopiert, gelöscht oder auch manipuliert werden, da sie keinerlei Schutzmechanismen bietet

Testregionen

Für den Online-Rollout (Stufe 1 Aktualisierung der Versichertenstammdaten und die Basisfunktionalität qualifizierte elektronische Signatur) werden die fünf existierenden Testregionen zu zwei Arbeitsgemeinschaften zusammengeführt,  Testregion Nordwest und Testregion Südost.

Während die Testregion Nordwest die Bundesländer Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz umfasst, setzt sich die Testregion Südost aus den Bundesländern Bayern und Sachsen zusammen. An der Erprobung werden in den Regionen mindestens 500 Heilberufler (Ärzte, Zahnärzte und Psychotherapeuten) sowie fünf Krankenhäuser, darunter eine Universitätsklinik, teilnehmen.

Aktuelle, regionale Informationen zum derzeitgen Stand erhalten Sie auf den jeweiligenInternetseiten der Arbeitsgemeinschaften.

 

Arbeitsgemeinschaften der Testregion Nordost

 

Nordrhein-Westfalen - ARGE eGK/HBA-NRW

Rheinland-Pfalz - ARGE eGK/HBA RLP

Schleswig-Holstein - ARGE eGK.SH

 

  

Arbeitsgemeinschaften der Testregion Südost



Bayern – Baymatik e.V.

Sachsen - ARGE SaxMediCard



Mehr über die Testregion Bayern

Kontakt

So erreichen Sie uns:

Baymatik e.V.

Am Westpark 1, 3.OG

85057 Ingolstadt

Telefon:

+49 841 379 1440

Fax:

+49 841 379 1284

 

Telematikinfrastruktur:

Keine Abstriche bei Qualität und Sicherheit

27.07.2015 - Die Industrie hat der gematik Terminverzögerungen bei der Lieferung der zulassungsfähigen Produkte für die Telematikinfrastruktur (TI) gemeldet. Betroffen von den Verzögerungen sind vor allem die dezentralen Produkte der TI wie etwa der Konnektor, der in den Erprobungspraxen und -krankenhäusern die sichere Verbindung in die TI ermöglichen wird.

13.7.2015

Die Gematik sieht in ihrem Projektplan vor, dass der Online-Roll-Out bis Ende 2015 abgeschlossen sein soll.  Dr. Thomas Kriedel, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der gematik, sieht diesen Zeitplan kritisch aufgrund des E-Health-Gesetzes, das bestimmte Fristen und Sanktionen vorsieht. Wenn die Fristen eingehalten werden sollen, ist die Zeit zu kurz, um die medizinischen Anwendungen ausreichend zu testen. Diese Anwendungen ermöglichen den Ärzten, ihren bürokratischen Aufwand zu reduzieren.

Das Sichere Netz der KVen (SNK) wurde eingeführt, damit ihre Mitglieder ein sicheres Netz bereits jetzt nutzen können. Dieses Netz wird an die künftige TI-Infrastruktur angekoppelt, es wird niemals als separates Netz weiterlaufen.

 

Das Interview mit Dr. Thomas Kriedel, können Sie hier anschauen

Bundeskabinett beschließt den E-Health-Gesetzentwurf
Bundeskabinett beschließt den E.docx
Microsoft Word-Dokument [21.2 KB]

Berlin, den 20. Januar 2015 - Aktueller Stand der Einführung der Telematikinfrastruktur und erster Anwendungen

Das komplexe Entwicklungsprojekt zur Einführung der Telematikinfrastruktur und erster Anwendungen schreitet weiter voran. Die beauftragten Industrieunternehmen befinden sich derzeit in der Entwicklung, dem Aufbau und der Integration der Infrastrukturkomponenten.

Aktuelles

Elektronische Gesundheitskarte: Universität Erlangen-Nürnberg wird Erprobung wissenschaftlich evaluieren

Berlin, den 16. September – Die gematik hat der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg den Zuschlag für die Evaluation des größten Vernetzungsprojekts des deutschen Gesundheitswesens erteilt.

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